Über mich

Dr. Marisa López-Teijón

Ich bin in Villafranca Del Bierzo in Jahr 1960 geboren und bin in La Coruña aufgewachsen. Ich wollte schon immer Arzt sein, schon immer hatte ich das Bedürfnis anderen Menschen zu helfen.
Schon als Kind war Fotografie einer meiner Leidenschaften. Mein Lebensmotto war mein Ehrgeiz und die Notwendigkeit ständig mein Umfeld zu verbessern.
Ich habe mein Studium in Santiago de Compostela abgeschlossen und im Nachhinein bin ich nach Barcelona umgezogen um meine gynäkologische Spezialität zu machen.

Ich neigte mich direkt zu die künstliche Befruchtung, es war eine neue und spannende Wissenschaft. Die Embryonen waren und sind meine Leidenschaft.

Ich habe zwei Kinder, Bruno und Borja. Mit ihm die vierte Gynäkologen Generation Marquès.

Ich habe viele Kinder in anderen Familien. Das erste was ich in der Klinik mache wenn ich ankomme, sind die Ergebnisse der durchgeführten Schwangerschaftstest zu sehen. Die positiven Ergebnisse berühren mich und die negativen Schwangerschaftstest empören mich. Und dieses Gefühl verbleibt bis sich alle erfolglosen Zyklen mit einer Schwangerschaft abschließen.

Ich teile meine Zeit zwischen der Generaldirektion von Instituto Marquès, die Beratung und der Projektabteilung für Forschung und Entwicklung. Die Plattform für Wissenschaft Research Gate bezieht mich in den 10 % Wissenschaflter, die den meisten Einfluss weltweit haben. Darüber bin ich sehr stolz.

Unserer Patienten treiben uns an, Ihre Aussagen wie auch die Arbeitskollegen von Instituto Marquès und alle Personen die uns auf dem Wege begleiten.

In diesem Blog beabsichtige ich Ihnen alle Ereignisse der Klinik zu erzählen und wie ich den Privileg meines Berufes erlebe.

Familia_SobreMi

 

Lebenslauf 

 Schloss Ihr Medizinstudium an der Universität von Santiago de Compostela mit „sehr gut“ ab. Vorstandsmitglied der spanischen Gesellschaft für Gynäkologie. Direktorin des Instituts Marquès, ein internationales Referenzzentrum für Gynäkologie, Geburtshilfe und assistierten Reproduktion mit Tochtergesellschaften in verschiedene Länder. Entsprechend der wissenschaftlichen Plattform ResearchGate befindet sie sich auf der 10% der weltweit bedeutendsten Wissenschaftler im Jahr 2018.

Dank Ihrer Arbeit:

  • Seit 2004 durch die Gründung des Programms der Embryonenadoption gibt man gefrorenen aufgegebenen Embryonen eine neue Chance zum Leben. Nur bei Institut Marquès wurden über 1000 Kinder geboren, die sonst nie es geschafft hätten.
  • Es wurde an der wissenschaftlichen Gemeinschaft und der Bevölkerung übermittelt, dass männliche Zeugungsunfähigkeit von giftigen Chemikalien verursacht wird.
  • Der Ablauf der In-Vitro-Fertilisation wurde verbessert. So hat man geschafft, dass jeden Tag mehr Menschen ihren Traum, Eltern zu werden, erfüllen können.
  • Es wurde festgestellt, dass Föten nur durch die Vagina hören können.

Ihre Publikationen über die Vorteile der musikalischen Schwingungen seit Beginn des Lebens und die Entdeckung des fötalen Gehörs wurden von der Harvard University und der Massachusetts Institute of Technology (MIT) mit dem Ig Nobelpreis für Medizin 2017 ausgezeichnet.

In 2018 wurde sie ordentliche Akademikerin der Akademie der Gesundheitswissenschaften „Ilustre Academia de Ciencias de la Salud Ramón y Cajal“ ernannt und erhielt den „Cordón y Pin Académico“, eine Auszeichnung, die ihre Lebenswerk im Bereich der assistierten Reproduktion würdigt. In 2019 hat die Auszeichnung Dr Gómez Ulla für die Exzellenz an Gesundheitsfürsorge erhalten und die Europäische Arbeits-Verdienstmedaille 2019 der Europäischen Gesellschaft für Wirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit.

Wissenschaftliche Lebenslauf_Dra Lopez-Teijon

6 Bewertungen

  1. Lisa Antworten

    Guten Tag, könnten Sie uns bitte Ihre Emailadresse zukommen lassen? Wir haben eine dringende Frage an Sie.
    Vielen Dank im Voraus. Mit freundlichem Gruß, Lisa Ivanovski

  2. Monique Antworten

    Hallo wo bekommt man denn bitte den babypod zu kaufen und ab wann kann man ihn benutzen welche SW oder sofort nach Transfert?

  3. Jana Antworten

    Sehr geehrte Frau Dr. Lopez-Teijón,

    derzeitig habe ich Eizellen, für eine spätere künstliche Befruchtung, eingefroren.
    Empfiehlt es sich, diese „aufzutauen“ zu befruchten und dann wieder einzufrieren?
    Oder sollte man die Eizellen am besten „auftauen“, befruchten und dann implantieren?
    Hätte man irgend einen Vorteil davon anstatt unbefruchteten Eizellen, befruchtete Eizellen eingefroren zu haben?
    Mit freundlichen Grüßen
    Jana

    • Dr. Marisa López-Teijón Antworten

      Liebe Jana,

      Jede Klinik folgt ihre eigene Protokollen. In vielen Fällen wird es empfohlen, die Eizellen aufzutauen, befruchten und dann zu übertragen. Dennoch ist der behandelnde Arzt ist derjenige, der das Verfahren am besten erklären und alle Ihre Zweifel lösen kann.

      Die Schwangerschaftsraten mit eingefrorene Eizellen oder Embryonen sind ähnlich.

      Viele Grüsse.

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